Aktuelles

Interview mit Präsident Hans Werder im Echo der Zeit

Im Interview mit Echo der Zeit äussert sich Präsident Hans Werder zur Gründung und dem Zweck der Stiftung Schweizer Perspektiven in Europa. «Das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU ist eines der wichtigsten politischen Geschäfte in den kommenden Jahren. In die Debatte um das Vertragswerk hat sich nun eine neue Stiftung eingeschaltet: die «Schweizer Perspektiven in Europa». Gegründet wurde sie vom ehemaligen Uvek-Generalsekretär Hans Werder, der dafür einen bedeutenden Teil seines Privatvermögens eingesetzt hat.» https://www.srf.ch/news/schweiz/ehemaliger-spitzenbeamter-warum-hans-werder-eine-million-in-die-eu-debatte-investiert

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Adrian Scherrer wird neuer Geschäftsführer der Stiftung Schweizer Perspektiven in Europa

Der Stiftungsrat hat am 3. September Adrian Scherrer als Geschäftsführer gewählt. Er war vorgängig Geschäftsleiter der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik (SGA-ASPE), Sekretär der Association Suisse en Europe, der Groupe de Réflexion Schweiz Europa und der SP-EU-Plattform. Er studierte an der Universität Bern Archäologie, Biologie und Provenienzforschung und ist Vorstandsmitglied der SGA-ASPE. Der Stiftungsrat freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

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Podcast: Brexit – Bilanz eines Versprechens (Reihe «Schweizer Perspektiven in Europa»)

Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen den damaligen Versprechen der Austrittskampagne und der heutigen Realität. Im Zentrum dieser Podcastausgabe stehen Fragen der Souveränität, des Marktzugangs, der Migration und der wirtschaftlichen Entwicklung Grossbritanniens seit dem EU-Austritt. Deutlich wird, dass der Brexit zwar politische Kontrolle zurückbringen sollte, in der Praxis aber neue Abhängigkeiten, Rechtsunsicherheiten und wirtschaftliche Kosten geschaffen hat. Insbesondere diskutiert werden die Folgen für Handel, Investitionen, Arbeitsmarkt und die veränderten Beziehungen zur Europäischen Union. Zugleich zeigt das Gespräch, wie vereinfachte Souveränitätsnarrative politische Erwartungen prägen können,

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Podcast: «Erfolgsmodell Schweiz – auch eine europäische Geschichte»

Priscilla Imboden (Bundeshausredaktorin, Republik) geht im Gespräch mit Prof. em. André Holenstein der Rolle historischer Mythen in der schweizerischen Erinnerungskultur zur Entstehung der Schweiz nach. Das Gespräch zeigt auf, wie bestimmte Gründungsnarrative und Vorstellungen von Unabhängigkeit bis heute die Europadebatte in der Schweiz prägen und von politischen Akteuren gezielt aufgegriffen und weitergetragen werden. André Holenstein ist Historiker und emeritierter Professor für Schweizer Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem die Geschichte der Alten Eidgenossenschaft, politische Kultur sowie die Entstehung und Entwicklung staatlicher Ordnung

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Medienmitteilung: Neue Stiftung «Schweizer Perspektiven in Europa» – Erste Studie: 10 Jahre nach dem Brexit

Die neu gegründete Stiftung «Schweizer Perspektiven in Europa» hat heute in Bern ihre Ziele und erste Projekte vorgestellt – eine wissenschaftliche Studie zehn Jahre nach dem Brexit-Votum und einen Podcast über das Erfolgsmodell Schweiz. Die Stiftung will regelmässig sachliche Beiträge liefern zur Rolle der Schweiz in Europa. Sie ist überparteilich und neutral.

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Studie: «10 Jahre Brexit: Erwartungen und Realität – Lehren für die Schweiz?»

Die Studie analysiert die rechtlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexit zehn Jahre nach dem Volksentscheid im Vereinigten Königreich. Sie diskutiert zudem mögliche Lehren für die Schweiz. Die Studie diagnostiziert, dass den Brexitversprechen teils unrealistische Annahmen zugrunde lagen, die zu überzogenen Erwartungen führten. Die durch den Brexit verursachte Rechtsunsicherheit war erheblich. Zudem zeigt die Studie, dass das Ausscheiden aus dem EU-Binnenmarkt nicht zu einer regulatorischen Entlastung der Wirtschaft oder finanzpolitischen Ersparnissen führte. Die Fakten zeigen, dass der Brexit zu einem deutlich geringeren Wirtschaftswachstum führte. Die Nettozuwanderung nahm nach dem Brexit

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Interview mit Präsident Hans Werder im Echo der Zeit

Im Interview mit Echo der Zeit äussert sich Präsident Hans Werder zur Gründung und dem Zweck der Stiftung Schweizer Perspektiven in Europa. «Das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU ist eines der wichtigsten politischen Geschäfte in den kommenden Jahren. In die Debatte um das Vertragswerk hat sich nun eine neue Stiftung eingeschaltet: die «Schweizer Perspektiven in Europa». Gegründet wurde sie vom ehemaligen Uvek-Generalsekretär Hans Werder, der dafür einen bedeutenden Teil seines Privatvermögens eingesetzt hat.» https://www.srf.ch/news/schweiz/ehemaliger-spitzenbeamter-warum-hans-werder-eine-million-in-die-eu-debatte-investiert

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Adrian Scherrer wird neuer Geschäftsführer der Stiftung Schweizer Perspektiven in Europa

Der Stiftungsrat hat am 3. September Adrian Scherrer als Geschäftsführer gewählt. Er war vorgängig Geschäftsleiter der Schweizerischen Gesellschaft für Aussenpolitik (SGA-ASPE), Sekretär der Association Suisse en Europe, der Groupe de Réflexion Schweiz Europa und der SP-EU-Plattform. Er studierte an der Universität Bern Archäologie, Biologie und Provenienzforschung und ist Vorstandsmitglied der SGA-ASPE. Der Stiftungsrat freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

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Podcast: Brexit – Bilanz eines Versprechens (Reihe «Schweizer Perspektiven in Europa»)

Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen den damaligen Versprechen der Austrittskampagne und der heutigen Realität. Im Zentrum dieser Podcastausgabe stehen Fragen der Souveränität, des Marktzugangs, der Migration und der wirtschaftlichen Entwicklung Grossbritanniens seit dem EU-Austritt. Deutlich wird, dass der Brexit zwar politische Kontrolle zurückbringen sollte, in der Praxis aber neue Abhängigkeiten, Rechtsunsicherheiten und wirtschaftliche Kosten geschaffen hat. Insbesondere diskutiert werden die Folgen für Handel, Investitionen, Arbeitsmarkt und die veränderten Beziehungen zur Europäischen Union. Zugleich zeigt das Gespräch, wie vereinfachte Souveränitätsnarrative politische Erwartungen prägen können,

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Podcast: «Erfolgsmodell Schweiz – auch eine europäische Geschichte»

Priscilla Imboden (Bundeshausredaktorin, Republik) geht im Gespräch mit Prof. em. André Holenstein der Rolle historischer Mythen in der schweizerischen Erinnerungskultur zur Entstehung der Schweiz nach. Das Gespräch zeigt auf, wie bestimmte Gründungsnarrative und Vorstellungen von Unabhängigkeit bis heute die Europadebatte in der Schweiz prägen und von politischen Akteuren gezielt aufgegriffen und weitergetragen werden. André Holenstein ist Historiker und emeritierter Professor für Schweizer Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem die Geschichte der Alten Eidgenossenschaft, politische Kultur sowie die Entstehung und Entwicklung staatlicher Ordnung

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Medienmitteilung: Neue Stiftung «Schweizer Perspektiven in Europa» – Erste Studie: 10 Jahre nach dem Brexit

Die neu gegründete Stiftung «Schweizer Perspektiven in Europa» hat heute in Bern ihre Ziele und erste Projekte vorgestellt – eine wissenschaftliche Studie zehn Jahre nach dem Brexit-Votum und einen Podcast über das Erfolgsmodell Schweiz. Die Stiftung will regelmässig sachliche Beiträge liefern zur Rolle der Schweiz in Europa. Sie ist überparteilich und neutral.

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Studie: «10 Jahre Brexit: Erwartungen und Realität – Lehren für die Schweiz?»

Die Studie analysiert die rechtlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexit zehn Jahre nach dem Volksentscheid im Vereinigten Königreich. Sie diskutiert zudem mögliche Lehren für die Schweiz. Die Studie diagnostiziert, dass den Brexitversprechen teils unrealistische Annahmen zugrunde lagen, die zu überzogenen Erwartungen führten. Die durch den Brexit verursachte Rechtsunsicherheit war erheblich. Zudem zeigt die Studie, dass das Ausscheiden aus dem EU-Binnenmarkt nicht zu einer regulatorischen Entlastung der Wirtschaft oder finanzpolitischen Ersparnissen führte. Die Fakten zeigen, dass der Brexit zu einem deutlich geringeren Wirtschaftswachstum führte. Die Nettozuwanderung nahm nach dem Brexit

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